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<title>Mittelweiche</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mittelweiche</span></h1>
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<p>Als <b>Mittelweiche</b> wird in der <a href="Sicherung_von_Zugfahrten" title="Sicherung von Zugfahrten">Sicherungstechnik</a> des <a href="Eisenbahn" title="Eisenbahn">Eisenbahnwesens</a> eine <a href="Weiche_(Bahn)" class="mw-redirect" title="Weiche (Bahn)">Weiche</a> in einem <a href="Bahnhof" title="Bahnhof">Bahnhof</a> bezeichnet, die zumindest in manchen Fällen weder Teil einer Einfahr- noch einer Aus<a href="Fahrstra%C3%9Fe" title="Fahrstraße">fahrstraße</a> ist und damit nicht der <a href="Signalabh%C3%A4ngigkeit" class="mw-redirect" title="Signalabhängigkeit">Signalabhängigkeit</a> unterliegt. Sie wird bei der Einfahrt nicht vollständig <a href="Gleisfreimeldeanlage" title="Gleisfreimeldeanlage">freigefahren</a> und stellt einen bei der Planung von <a href="Stellwerk" title="Stellwerk">Stellwerken</a> zu berücksichtigenden Sonderfall dar.
</p><p>Laut Regelwerk der <a href="DB_Netz" title="DB Netz">DB Netz</a> ist eine Mittelweiche „eine Weiche in einem Bahnhofsgleis, die bei <a href="Fahrstra%C3%9Fe#Fahrstraßenarten" title="Fahrstraße">Ausfahrten</a> zwischen der Zugspitze und dem <a href="Fahrstra%C3%9Fe#Fahrstraßenarten" title="Fahrstraße">Startsignal</a> liegt oder durch den Zug besetzt sein kann“.<sup id="cite_ref-ril-482-0009_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-ril-482-0009-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Besonderheit_von_Mittelweichen">Besonderheit von Mittelweichen</h2></div>

<p>In der Regel sind von Zügen befahrene Weichen Teil einer Einfahrstraße (von einem <a href="Hauptsignal" title="Hauptsignal">Startsignal</a> der <a href="Freie_Strecke" title="Freie Strecke">freien Strecke</a> bis zum Zielsignal im Bahnhof) oder einer Ausfahrstraße (von einem Startsignal des Bahnhofs auf die freie Strecke). Durch die Signalabhängigkeit wird sichergestellt, dass ein Startsignal für eine Zugfahrt erst auf Fahrt gestellt werden kann, wenn alle zwischen Start- und Zielsignal befahrenen Weichen in der für die jeweilige <a href="Fahrstra%C3%9Fe" title="Fahrstraße">Fahrstraße</a> notwendigen Solllage verschlossen sind.<sup id="cite_ref-zoeller-2005_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-zoeller-2005-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mittelweichen stellen dem gegenüber einen Sonderfall dar. Es handelt sich dabei um Weichen, die im Bereich des gewöhnlichen Halteplatzes eines Zuges oder zwischen dem gewöhnlichen Halteplatz und dem <a href="Ausfahrsignal" title="Ausfahrsignal">Ausfahrsignal</a> liegen.<sup id="cite_ref-zoeller-2005_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-zoeller-2005-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie müssen deshalb in die Sicherung aller Fahrstraßen, die in das betreffende Gleis hinein- und aus ihm hinausführen, einbezogen werden. Sie werden beim Einstellen einer Einfahrstraße verschlossen und bleiben verschlossen, soweit sie nicht durch den Zug aufgelöst werden, indem dieser vor oder auf ihr im Bahnhofsgleis zum Halt kommt. Dies wäre nicht weiter problematisch, wenn nach Einfahrt des Zuges die Ausfahrstraße für die Weiterfahrt des Zuges eingestellt wird. Mittelweichen blieben dabei bis zur Weiterfahrt als Teil der Einfahrstraße verschlossen. Weitere Vorkehrungen wären nicht erforderlich.
</p><p>Es wird nach <i>unechten</i> und <i>echten Mittelweichen</i> unterschieden:
</p>
<ul><li>Als <i>unechte Mittelweichen</i> werden dabei Mittelweichen bezeichnet, die in Fahrtrichtung noch <i>vor</i> der regulären Fahrstraßenzugschlussstelle liegen. Deren Verschluss wird mit der Fahrstraßenauflösung nach Räumung der Weiche aufgehoben.<sup id="cite_ref-maschek-2018_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-maschek-2018-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Derartige Mittelweichen werden im Zuge der Einfahrt geräumt, die Einfahrstraße kann (nach Räumung der Fahrstraßenzugschlussstelle) vor/bei Halt des Zuges am regulären Halteplatz vollständig auflösen.</li>
<li><i>Echte Mittelweichen</i> liegen dagegen in Fahrtrichtung des Zuges <i>nach</i> der Fahrstraßenzugschlussstelle im Zielgleis.<sup id="cite_ref-maschek-2018_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-maschek-2018-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei einem Fahrstraßenstellwerk wird der Verschluss einer Mittelweiche nach dem Halt des Zuges im Zielgleis (nach Räumung der Fahrstraßenzugschlussstelle) mit aufgelöst; als besetzte Weiche ist sie bei Stellwerken mit selbsttätiger Gleisfreimeldung gegen Umstellen gesichert, der entfallene Verschluss ist damit per se unkritisch. Durch die Fahrstraßenauflösung entfällt jedoch der <a href="Flankenschutz" class="mw-redirect" title="Flankenschutz">Flankenschutz</a> für den eingefahrenen Zug. Insbesondere, wenn auf dem betreffenden Bahnhof keine Rangierfahrstraßen bestehen, wäre durch unaufmerksames Personal eine Flankenfahrt möglich.</li></ul>
<p>Sowohl bei echten als auch unechten Mittelweichen ist die am Ausfahrsignal <a href="Geschwindigkeitsanzeiger" title="Geschwindigkeitsanzeiger">angezeigte Geschwindigkeit</a> auch in Abhängigkeit von den Mittelweichen zu betrachten.<sup id="cite_ref-maschek-2018_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-maschek-2018-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei Stellwerken nach dem Spurplanprinzip mit lückenloser, selbsttätiger Gleisfreimeldung bleiben Mittelweichen hingegen nach einer Einfahrt wegen der nicht auflösenden <a href="Teilfahrstra%C3%9Fe" class="mw-redirect" title="Teilfahrstraße">Teilfahrstraße</a> verschlossen, damit bleibt auch der Flankenschutz bestehen. Bei Weiterfahrt des Zuges in die gleiche Richtung wird diese verbliebene Teilfahrstraße der Einfahrt mit der Räumung der Mittelweiche im Zuge der Ausfahrt aufgelöst. Beim Abziehen der Zugeinheit als Rangierfahrt erfolgt die Auflösung der Teilfahrstraße ebenfalls. Bei Weiterfahrt in eine andere Richtung ist dagegen, wenn diese Möglichkeit bei der Projektierung des Stellwerkes nicht berücksichtigt wurde, eine <a href="Fahrstra%C3%9Fe#Signalabhängigkeit" title="Fahrstraße">Fahrstraßenhilfsauflösung</a> erforderlich. Fahrstraßenstellwerke wie <a href="Relaisstellwerk" title="Relaisstellwerk">Gleisbildstellwerke</a> der Bauform GS II DR sind in dieser Hinsicht flexibler und damit weniger problematisch.
</p><p>Problematisch können auch Zugbildungen aus einer vorangegangenen <a href="Fahrstra%C3%9Fe#Fahrstraßenarten" title="Fahrstraße">Rangierfahrstraße</a>, notwendige vollständige Auflösungen der Einfahrstraße (beispielsweise für Lokwechsel oder Zugumbildung) oder weitere Betriebsfälle sein, bei denen eine Mittelweiche nicht durch die Einfahrstraße verschlossen ist, wenn die anschließende Ausfahrstraße eingestellt wird. Die vor dem Ausfahrsignal liegenden Mittelweichen sind in allen Betriebsfällen vollständig in die Signalabhängigkeit einzubeziehen.<sup id="cite_ref-zoeller-2005_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-zoeller-2005-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Um alle erforderlichen Teilfahrstraßen zu sichern, werden dazu <i>Mittelweichenteilfahrstraßen</i> (MWT<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) eingerichtet, die zusammen mit der Ausfahrstraße eingestellt werden und bis zum Ausfahrsignal reichen.<sup id="cite_ref-maschek-2018_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-maschek-2018-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der MWT geht mitunter eine <i>Mittelweichenteilzugfahrstraße</i> (als Rangierfahrstraße) voran, die später zur Teilzugfahrstraße (einschließlich Flankenschutz) aufgewertet wird.<sup id="cite_ref-zoeller-2005_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-zoeller-2005-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mittelweichenteilfahrstraßen sind nach dem DB-Regelwerk einzurichten, wenn die Weiche in einem Bahnhof im Fahrweg vor dem Startsignal liegt und zusätzlich
</p>
<ul><li>die Weiche verschlossen werden muss, bevor das Startsignal einen Hauptsignalfahrbegriff zeigt (z. B. Richtungswechsel, Flügeln, Stärken/Schwächen, Zugbildung/Bereitstellung) <i>oder</i></li>
<li>der Fahrweg des Zuges von einem gewöhnlichen Halteplatz über die Weiche führt und zusätzlich die für das Befahren der Weiche im betreffenden Strang zulässige Geschwindigkeit bei der Signalisierung des Fahrtbegriffs am Startsignal berücksichtigt werden muss.<sup id="cite_ref-ril-819.0202A04_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-ril-819.0202A04-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umsetzung_in_Stellwerken">Umsetzung in Stellwerken</h2></div>
<p>Vereinfachte <a href="Elektronisches_Stellwerk" title="Elektronisches Stellwerk">Elektronische Stellwerke</a> (ESTW-R) beherrschen keine Mittelweichen.<sup id="cite_ref-maschek-2018_3-4" class="reference"><a href="#cite_note-maschek-2018-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Fahrstraßenstellwerken werden Mittelweichen sowohl beim Einstellen von in das betreffende Bahnhofsgleis hinein- als auch aus ihm hinausführenden Fahrstraßen verschlossen. Eine Lücke besteht bei Stellwerken ohne selbsttätige Gleisfreimeldung, da bei diesen die Mittelweichen beim Auflösen einer in das betreffende Gleis hineinführenden Fahrstraße umstellbar werden, obwohl sie von Fahrzeugen besetzt sein können und in der Regel auch sind.
</p><p>Im Gleisbildstellwerk der Bauform GS II Sp64 b werden Mittelweichen in fernbediente und ortsbediente Mittelweichen unterschieden.
</p><p>Während bei ortsbedienten Mittelweichen die Baugruppe zur Ansteuerung der Schlüsselsperre spurplantechnisch aus dem Bahnhofsgleis „herausgezogen“ wird und damit die Freigabe des Weichenschlüssels durch die Schlüsselsperre von der (manuellen oder zeitverzögerten) Auflösung des anschließenden Durchrutschwegs des Fahrstraßenziels abhängig wird, ist für fernbediente Mittelweichen die Mitwirkung des Fahrdienstleiters durch eine Bedienhandlung und eine zeitverzögerte Festlegerrückstellung vorgesehen.
</p><p>Bei Einfahrt eines Zuges in ein Bahnhofsgleis mit Mittelweichen, kann nach Belegung der (letzten) Mittelweiche die zeitverzögerte Festlegerrückstellung gestartet werden. Nach Ablauf der Zeitverzögerung (bei Projektierung zwischen 30 und 120 Sekunden eingestellt) wird so die Festlegung der Fahrstraße automatisch zurückgenommen und die Auflösung der Mittelweiche (und des eventuell noch verschlossenen Durchrutschwegs) kann mit einer nicht-zählpflichtigen (einfachen) Rücknahme-Bedienhandlung durchgeführt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-ril-482-0009-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ril-482-0009_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephan Respondek: <cite style="font-style:italic">Begriffe</cite>. Richtlinie 482.0009. 11.&nbsp;Dezember 2016, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>8</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mittelweiche&amp;rft.au=Stephan+Respondek&amp;rft.btitle=Begriffe&amp;rft.date=2016-12-11&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=8" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-zoeller-2005-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-zoeller-2005_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-zoeller-2005_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-zoeller-2005_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-zoeller-2005_2-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Hans-Joachim Zoeller: <cite style="font-style:italic">Handbuch der ESTW-Funktionen</cite>. Die Sicherungsebene im Elektronischen Stellwerk. 2. Auflage. <a href="Eurailpress" title="Eurailpress">Eurailpress</a>, Hamburg 2005, ISBN 978-3-7771-0388-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>35–38</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mittelweiche&amp;rft.au=Hans-Joachim+Zoeller&amp;rft.btitle=Handbuch+der+ESTW-Funktionen&amp;rft.date=2005&amp;rft.edition=2&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783777103884&amp;rft.pages=35-38&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=Eurailpress" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-maschek-2018-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-maschek-2018_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-maschek-2018_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-maschek-2018_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-maschek-2018_3-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-maschek-2018_3-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Ulrich Maschek: <cite style="font-style:italic">Sicherung des Schienenverkehrs</cite>. 4. Auflage. Springer Vieweg, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-658-22877-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>126–128,&nbsp;192<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mittelweiche&amp;rft.au=Ulrich+Maschek&amp;rft.btitle=Sicherung+des+Schienenverkehrs&amp;rft.date=2018&amp;rft.edition=4&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783658228774&amp;rft.pages=126-128%2C+192+f.&amp;rft.place=Wiesbaden&amp;rft.pub=Springer+Vieweg" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Volker Surminski: <cite style="font-style:italic">Abkürzungsverzeichnis</cite>. Richtlinie 413.9701. Hrsg.: Deutsche Bahn. 16.&nbsp;Dezember 2013, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mittelweiche&amp;rft.au=Volker+Surminski&amp;rft.btitle=Abk%C3%BCrzungsverzeichnis&amp;rft.date=2013-12-16&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=3" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-ril-819.0202A04-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ril-819.0202A04_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Wilhelmi: <cite style="font-style:italic">Ril 819.0202A04 Mittelweichenteilfahrstraße (MWT)</cite>. 1.&nbsp;Oktober 2012, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mittelweiche&amp;rft.au=Christian+Wilhelmi&amp;rft.btitle=Ril+819.0202A04+Mittelweichenteilfahrstra%C3%9Fe+%28MWT%29&amp;rft.date=2012-10-01&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=6+f." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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